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„So viele Menschen wie möglich im Herzen berühren,

zu Glück, Sinn und Sein verführen und

zum Lachen bringen.

– Das ist mein Ziel“

Ute Lauterbach

Wer ist sie ?


Als Studienrätin für Philosophie und Englisch, stieg Ute Lauterbach 1990 in den philosophisch-therapeutischen Bereich um. Sie gründete das Institut für psycho-energetische Integration.


Ute Lauterbachs innerstes Anliegen ist es, zum freien Kopf aller Menschen beizutragen. Also Gedankenwolken wegschieben. Biographischen Müll entsorgen. Selbstbefreundung fördern. Unsinnspflege. Deshalb schreibt sie Bücher, hält Vorträge, bietet Seminare und Einzelgespräche an.


Die schönste Erfahrung – die eines ganz freien Kopfes – pflegen und weitergeben. Wir machen sie annähernd, wenn wir uns vollständig kaputtlachen. Oder wenn wir uns im Schönen gänzlich verlieren. Sie geht über das Flow-Erleben hinaus. Vielleicht müssen wir sie beschreiben mit Begriffen wie: Glückseligkeit, Nirvana, Unio mystica, Erleuchtung, ekstatischer Frieden.


Ist der Kopf frei und das Herz weit, dann schauen wir als „klares Weltauge“. Wir haben volle Sicht – full sight. Wir sind am „Fullinger“-Punkt auf der von Ute Lauterbach entwickelten Bewusstseinsskala. Sind wir hingegen innerlich komplett am Anschlag, dann deuten wir alles gemäß unserer Verstrickung und haben null Abstand zu uns und anderen. Der zugeordnete Punkt auf der Bewusstseinsskala ist am entgegengesetzten Ende und heißt „Nullinger“.


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Ihre Philosophie

Was sind die innovativen Beiträge von Ute Lauterbach?


Die Bewusstseinsskala vom Nullinger zum Fullinger: Abstrakt angewandt, zeigt die Bewusstseinsskala den gemeinsamen Nenner scheinbar disparater Weltanschauungen. (= Beitrag zum Weltfrieden) Praktisch und introspektiv angewandt, erlaubt die Bewusstseinsskala genau wahrzunehmen, wo wunde Punkte und Projektionen sind. Überdies schenkt sie Eindeutigkeit im Glücksmanagement. (= Beitrag zum inneren und privaten Frieden)


Eine auf zwölf Kernkompetenzen beruhende „Typologie“, die das Ausdrucksniveau jeder Kernkompetenz anhand der Bewusstseinsskala differenziert darstellt. Der Gewinn: Jeder Mensch kann schnell und präzise herausfinden, wo er in Bezug auf seine Kernkompetenzen steht und wie er sie hochfahren könnte, um sich Richtung Glück zu navigieren. (= Beitrag zur Anthropologie mit einem komplexen und zugleich offenen ! System)


Synthese von philosphisch-spiritueller Sinn- und Glückseligkeitssuche mit dem ganz „normalen“ Alltagstheater: Mittels ihrer Bewusstseinsskala wird offensichtlich, dass alle philosophisch begründeten Wesensmerkmale des Seins auf der Erlebnisebene im Fullinger-Gewand leicht erfahrbar sind. (= Beitrag: Philosophie auf die Gasse!)


Individuelle und zugleich allgemeine Glücksorientierung: Ute Lauterbach begeistert ihre Entdeckung, dass jeder ganz individuell glücklich werden kann und dabei dem allgemeinen, philosophischen, evolutionären und spirituellen Glücks-Fokus treu wird, wenn zur leitenden Frage wird: „Was müsste ich tun, um in dieser Angelegenheit einen freien Kopf und ein weites Herz zu haben?“ Gewinn: Endlich Eindeutigkeit und Schluß mit Bastelglück! Lauterbach definiert erfahrugskompatibel:


Glück = Kopf frei + Herz weit


(= Beitrag: vom Würfelglück zum Seinsglück)

„Sich selbst ernst zu nehmen, ist der Startschuss zu allem”

Zitat aus: „Kopf frei!”

„Wir sollten im Leben die Fülle, nicht die Menge buchen.” Zitat aus: „Spielverderber des Glücks”
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